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Trotz der anhaltenden Corona-Krise verliert PENNY das Thema Nachhaltigkeit nicht aus den Augen: PENNY stellt seine Bio-Obst- und Gemüse-Artikel – die Naturgut Bio-Helden – dauerhaft auf plastikfreie Verpackungen um bzw. packt sie aus, wo dies möglich ist.

Statt Plastik-Verpackungen werden nun umweltfreundlichere Alternativen wie Papp- und Papier-Verpackungen, Zellulosenetze oder Banderolen und Sticker genutzt, die Gurke bleibt beispielsweise komplett unverpackt. Dadurch können langfristig jährlich bis zu 50 Tonnen Plastik eingespart werden.

Damit trifft PENNY genau den Nerv der Zeit, in der Themen wie Nachhaltigkeit und Produktherkunft für die Verbraucher immer wichtiger werden, wie auch eine aktuelle Umfrage aus dem August 2020 zeigt. Im Rahmen einer Stakeholder-Befragung auf utopia.de wurden mehr als 5.000 Utopisten dazu eingeladen, ihre Einstellungen und Erwartungen an REWE und PENNY in Bezug auf das Thema „nachhaltige Verpackungslösungen" mitzuteilen. Fast 70 Prozent gaben dabei an, dass ihnen eine umweltfreundliche Verpackung beim Einkaufen wichtig sei, rund die Hälfte setzen außerdem auf Regionalität, Bio-Qualität und dass die Produkte fair gehandelt werden. Dieses direkte Feedback der KundInnen stärkt PENNY zusätzlich in seinem Vorhaben, an neuen Verpackungslösungen zu arbeiten.

Ganz auf Verpackungen zu verzichten ist aber noch nicht immer möglich, denn sie können helfen, die Frische, Qualität und Hygiene der Ware vom Feld bis in den PENNY-Markt zu sichern. Als Zwischenschritt zur optimalen Lösung werden Verpackungen stetig vermieden, verringert und verbessert, sodass sich schon jetzt große Einsparungen erzielen lassen. Bis Ende 2030 will PENNY sämtliche Eigenmarken-Verkaufsverpackungen sowie Serviceverpackungen hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit optimieren. Quelle und Foto: Penny