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Als einer der größten Lizenznehmer von Fairtrade Deutschland engagiert sich ALDI SÜD für nachhaltigere Lieferketten und fördert den fairen Handel in vielen Teilen der Welt.

In diesem Jahr feiert der Discounter seine 10-jährige Partnerschaft mit dem international agierenden Verein und macht anlässlich der Fairen Woche auf die große Auswahl an fair gehandelten Produkten aufmerksam.

Unter dem Motto "Fair statt mehr" findet vom 11. bis zum 25. September 2020 die diesjährige Faire Woche statt. ALDI SÜD nutzt die Aktion, um Verbraucher für den fairen Handel zu sensibilisieren. Angesichts der aktuellen Situation wichtiger denn je: „Die Corona-Pandemie verdeutlicht, wie fragil die Lieferketten wichtiger Produkte sind und wie schwierig die Situation für die Menschen in den Anbauländern des globalen Südens ist. Für die Zeit während und nach Covid-19 hoffen wir deshalb, den fairen Handel gemeinsam mit ALDI SÜD weiter voran zu bringen – für gute Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Menschen vor Ort", erklärt Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von TransFair e.V.

Prämien im Wert von fünf Millionen Euro
Fairtrade setzt sich dafür ein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Kleinbauern und Arbeiter in Ländern des globalen Südens zu verbessern. Das heute sehr bekannte Siegel steht für stabile Mindestpreise, zusätzliche Fairtrade-Prämien sowie für gesicherte Arbeitsrechte und hohe Umweltstandards. Durch den Verkauf von Fairtrade-Produkten bei ALDI SÜD wurden allein 2019 über fünf Millionen Euro für Kleinbauern und landwirtschaftliche Kooperativen extra gezahlt und damit Maßnahmen unterstützt, die das Lebensumfeld der Erzeuger und ihrer Familien verbessern. Neben einem Baumwollprojekt in Tadschikistan und Kirgisistan, zählt das Honduras Kaffeeprojekt mit 16 Kaffeekooperativen zu den größten Projekten, die der Discounter gemeinsam mit Fairtrade unterstützt. Quelle und Foto: Aldi Süd