Clementinas de Castellón

agronoticias.es

Spanien importierte nach aktuellen Daten der Zollgeneraldirektion von Januar bis August frisches Obst und Gemüse in Höhe von 2,078 Mrd Euro. Das im Vorjahresvergleich ein Wachstum von 8%.

Davon entfielen 1,495 Mio Euro auf Obst (+15%). Die meist importierten Produkte waren Avocados mit 216 Mio Euro (+12%); Kiwis 163,5 Mio Euro (+24%) und Heidelbeeren mit 132 Mio Euro (+48%). Das Volumen erreichte insgesamt in diesem Zeitraum 1,2 Mio t (+8%).

Im Gegensatz dazu sind die Gemüseimporte von Januar bis August mit einem Umsatz von 583 Mio Euro um 5% gesunken. Grund dafür ist der Rückgang der Kartoffeleinfuhren um 15% und 174 Mio Euro. Der Anteil von Kartoffeln an den gesamten Gemüseimporten liegt bei 30%. Ein weiteres wichtiges Produkt waren Tomaten mit einem Umsatz von 101 Mio Euro (+6%). Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 967.132 t Gemüse eingeführt (+/- 0).

66% der spanischen O+G-Importe in Höhe von 1,3 Mio t, stammen aus Drittländern. Mit einem Umsatz von 583 Mio Euro ist Marokko grösster Lieferant und repräsentiert einen Anteil von 28% an den Gesamteinfuhren. Von Januar bis August 20 ist im Vorjahresvergleich ein Wachstum von 18% zu verzeichnen. Quelle: Fepex

Spanischer O+G-Export – kleinere Mengen mit höheren Einnahmen

Almería: Paprikamengen immer noch klein

Spanien: Rückläufige Wachstumsrate des O+G-Konsums