Clementinas de Castellón

agronoticias.es

Die Grupo Agroponiente steht in Punkto Vermarktung vor einer interessanten Saison 2022/23. Das Unternehmen hat zwei Konzepte als Grundlage für diese Kampagne festgelegt: Internationalisierung und Nachhaltigkeit, um darauf eine Unternehmensphilosophie aufzubauen, die in den nächsten zwölf Monaten ein deutliches Wachstum bedeuten wird.

Die Gruppe ist, wie CEO Imanol Almudí sagt, "ein internationales Unternehmen, dessen Wurzeln im Südosten Spaniens, genauer gesagt in Almeria, liegen, das aber in Bezug auf die Vermarktung eindeutig europaweit ausgerichtet ist und sich mit einem nachhaltigen und energieeffizienten Produktionsmodell für die Umwelt einsetzt". Dies ist ein Satz, der genau die theoretische Grundlage des Unternehmens beschreibt, das in diesem Jahr unter diesen beiden Parametern einen wichtigen Wachstumsprozess durchlaufen wird.

So ist Agroponiente nach eigenen Angaben bereits in der Lage, die Eröffnung eines Verkaufsbüros in Holland bekannt zu geben, das als Drehscheibe für die Betreuung der Kunden in Nordeuropa dienen wird, sowohl für Produkte aus Almeria und Spanien als auch aus Afrika und Südamerika. Damit wird das Unternehmen ein bedeutendes Wachstum und eine geografische Diversifizierung seiner Produktion erfahren, mit einer Steigerung des Produktionsvolumens in den traditionellen Anbaugebieten, vor allem in Almeria, aber auch in Granada und Murcia, aber auch mit einem exponentiellen Wachstum sowohl in Nordafrika, mit neuen Betrieben in Marokko, als auch in Südamerika.

"Für uns ist es wichtig, unser Wachstum zu beschleunigen. Dafür werden wir zwei Strategien verfolgen: einerseits die Produktionsgebiete und das von Almeria, Granada und Murcia aus vermarktete Volumen zu vergrößern, aber auch den Erschliessungsprozess in anderen Produktionsgebieten der Welt abzuschließen, die in Reichweite Europas liegen, insbesondere Nordafrika und Lateinamerika, wo wir das ganze Jahr über eine stabile Struktur haben werden", bekräftigt Almudí

Almería: neue Gemüsekampagne beginne mit hohen Preisen

Spanien: O+G-Konsum sinkt auf das Niveau vor der Pandemie