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Spanien importierte im ersten Halbjahr 2019 ein Volumen von 285.710 t Obst und Gemüse aus Marokko (+1,3%). Nach dem starken Wachstum in den Jahren 2013-2017 (über 100%), liegen die Mengen jetzt praktisch auf demselben Niveau wie in 2018. Wertmässig beliefen sich die Importe auf 466 Mio Euro (-1,6%).

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Die Arbeitsgruppe für die Internationalisierung von Ost und Gemüse, die sich aus Repräsentanten der spanischen Ministerien für Industrie, Handel und Turismus und Landwirtschaft zusammensetzt, sowie Vertreter diverser Exporteurs-Verbände, darunter auch FEPEX, arbeiten weiter an der Erschliessung neuer Märkte.

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Nach Informationen der Agrarorganisation COAG Andalucía sind die Ergebnisser der ersten Hälfte der spanischen Steinobstsaison für die Erzeuger verheerend. Ihre Analyse zeigt die Auswirkungen der neuen Strategie der grossen LEH-Ketten: billiger für die Konsumenten, ruinös für die Produzenten aber vorteilhafter für Zwischenhandel und grosse Supermärkte.

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Die Wasserreserven der spanischen Talsperren lagen in der KW 34/19 bei 26.235 hm³. Das entspricht 46,7% der Gesamtkapazität und sind im Vergleich zur Vorwoche 789 hm³ (1,4%) weniger. Geregnet hat es in erster Linie an der Atlantikküste und etwas im Mittelmeerraum. Die höchsten Niederschläge mit 27,6 l/m2 wurden in Barcelona gemessen.

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