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In der KW 16 kam es in den almeriensischen Versteigerungen zu kleinen Preisschwankungen. Tomaten sind in der zweiten Saisonhälfte immer noch das rentabelste Produkt.

Die Erlöse sowohl für Zucchini als auch Auberginen und Gurken decken bei allen Sorten nicht die Produktionskosten, während die die letzten Paprikapartien aufgrund ihrer unterschiedlichen Qualitäten nur niedrige Preise erzielten.

Für Galiamelonen gab es in der KW 16 0,90-0,80 €/kg. Das Angebot ist klein, denn die richtige Ernte fängt in dieser Kampagne etwas später an, so dass bis Anfang Mai keine bedeutenden Mengen zur Verfügung stehen werden. Die Vermarktung der Wassermelonen hat bereits direkt über die Genossenschaften begonnen, so dass es keine Anfuhren in den Versteigerungen gab.

Tomaten pera brachten in der KW 16 1,10-0,85 €/kg; Strauchtomaten 0,70-0,50 und Tomaten longlife bis 1,10. Zweifellos sind das für die Tomatenproduzenten in der Frühjahrskampagne rentable Preise. Grüne Bohnen sind nach wie vor teuer: Streike 3,90-2,80 €/kg, Helda im Durchschnitt 2,20; Emerite im Durchschnitt 2,30 und Perona roja im Durchschnitt 2,30 €/kg.

Für Zucchini läuft es in der 2. Temporada nicht besonders gut. Für das grosse Angebot gibt es zuwenig Nachfrage. Für alle Sorten wurde in der KW 16 in den almeriensischen Versteigerungen 0,27-0,12 €/kg bezahlt. Lange Auberginen erzielten 0,40-0,15 €/kg und gestreifte 1,20-0,40 €/kg. Es gibt kaum noch Ware.

Gurken und Paprika (€/kg): Gurken typ francés 0,15-0,05; Schlangengurken im Durchschnitt 0,18; corto negro 0,28-0,17; Paprika italiano grün 1,20-0,70; Lamuyo grün 1,10-0,50; rot 0,70-0,40; Calfornia rot 0,70-0,30 und grün im Durchschnitt 0,45.

Almería: Erste Galiamelonen versteigert