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Mit fortschreitendem März und ansteigenden Temperaturen haben sich die Tomatenmengen erhöht – besonders bei pera und asurcado – was zu rückläufigen Preisen geführt hat.

In der KW 10 wurde in den almeriensischen Vermarktungszentren bezahlt (€/kg): Tomate pera 0,67-0,50; Strauchtomaten im Durchschnitt 0,60 und Longlife unter 0,45. Eine ähnliche Situation gab es auch bei Gurken. Das Angebot bei Schlangengurken ist schätzungsweise um 18% gestiegen und bei den Sorten francés und corto um 24%. Die Preise blieben niedrig. Schlangengurken brachten in der KW 10 im Durchschnitt 0,40; Typ francés unter 0,50 und corto negro 0,70-0,64 €/kg.

Bei Paprika kam es zu keinen grossen Veränderungen. Das Angebot von california geht immer weiter zurück. Erzielt wurden: Paprika california gelb im Durchschnitt 0,80: rot 0,90-0,78, grün im Durchschnitt 0,52; Paprika italiano grün 1,37-1,05; rot 0,95-0,64; lamuyo grün 1,00-0,67 und rot 1,10-0,80.

Die Anfuhren von Zucchini waren um ca. 15% kleiner, so dass es zu einem leichten Preisanstieg kam. Für Zucchini gordo gab es 0,66-0,50 und fino brachte 0,70-0,60 €/kg. Im Gegensatz dazu ist das Aubeginenangebot gestiegen, besonders bei den langen, für die die Preise auf 0,40-0,20 €/kg gefallen sind. Die Erlöse für gestreifte Auberginen konnten sich mit 1,50-1,10 €/kg halten. Grüne Bohnen sind nach wie vor teuer. Erzielt wurden (€/kg): Perona rot 7,60-6,15; Strike im Durchschnitt 5,75 und Helda 3,90-2,80.

Almería: hohe Preise für die restlichen Paprikamengen