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Mit einer Feier in Seu Vella de Lleida beendete Fruits de Ponent zusammen mit seinen Mitgliedern, Arbeitern, Kunden und Institutionen am 18. Mai sein 25jähriges Bestehen, das im letzten Jahr begann.

In seiner Rede appellierte der Präsident der Gruppe, Sebastià Escarp, an das Genossenschaftswesen und die Zusammenarbeit als Zukunftsmodell, um der immer grösser werdenden Konzentration des LEH gegenübertreten zu können. Besondere Anerkennung zollte er den Mitgliedern, die – nach seinen Worten - „365 Tage im Jahr hart arbeiten und oft nicht für ihre Arbeit belohnt werden." „Trozdem", sagte er am Schluss, „müssen wir optimistisch in die Zukunft bicken und dürfen uns nicht selbst entmutigen, denn nur das ist eine Garantie dafür, die Probleme bewältigen zu können."

Mit dieser Feier beentete Fruits de Ponent das Jahr seines 25jährigen Bestehens, in dem Kundenveranstaltungen auf Messen, Solidaritätsevents für Mitglieder, Vorträge usw. veranstaltet worden waren. Am Ende der Feier wurde den anwesenden ehemaligen Präsidenten des Unternehmens, José Jaimejuan, Jaume Gené und Josep Sans eine Gedenktafel überreicht.

In diesen Jahren hat sich die Gruppe in Produktion und Vermarktung von Steinobst in Europa als eines der führenden Unternehmen poisitioniert und in vier Kontinente und 50 Länder exportiert. Auch wurde die Geschäftslinie diversifiziert. Heute verfügt Fruits de Ponent über eine Ölmühle in Alcanó, Tankstellen in Benavent und Alcarràs und Agroläden. Ausserdem kommerzialisiert sie Fruchtsäfte. Die Feier endete mit einem Abendessen im Kloster La Seu Vella. Quelle: Fruits de Ponent