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(R.P.) In dieser Saison kommen almeriensische Wassermelonen später als normal während die Nachfrage weiterhin sehr hoch ist. Auf den Märkten gibt es eine starke Konkurrenz anderer Herkünfte, die das Versorgungsloch ausfüllen können.

Die Preise in den almeriensischen Vermarktungszentren für Wassermelonen sind weiterhin für die Erzeuger rentabel. In der KW 23 wurden erzielt (€/kg): Wassermelone mini im Durchschnitt 0,62; schwarze Wassermelonen im Durchschnitt 0,70 und gestreifte im Durchschnitt 0,60.

Bei Melonen sieht es nicht so gut aus. Die Preise für Piel de Sapo sind auf 0,40-0,25 €/kg gesunken. Für Honigmelonen gab es im Durchschnitt 0,40 und für Galia 0,20-0,05 €/kg.

Im Hinblick auf die kommende Gemüsekampagne verzeichnen die Saatanzuchtbetrieben nach eigenen Angaben eine Verspätung bei der Pflanzung von Tomaten und Paprika. Obwohl es noch zu früh für Vorhersagen ist, geht man davon aus, dass die Anbauflächen gleich bleiben werden. Der Tomatenanbau wird etwas zurückgehen, da die Entwicklung der Tomaten in der letzten Saison trotz der hohen Preise in einigen Monaten sehr schwankend war.