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Die spanischen O+G-Exporte in den ersten vier Monaten dieses Jahres in die EU erreichten einen Umsatz von 4,745 Mrd Euro. Das ist im Vorjahresvergleich ein Minus von 4%. In dem gleichen Zeitraum sind die Ausfuhren in Drittländer mit 338,1 Mio Euro um 5% gestiegen. Insgesamt betrugen die Einnahmen nach aktuellen Daten der Generalzolldirektion 5,083 Mrd Euro (-4%).

Der Rückgang der Ausfuhren in die EU liegt an der Entwicklung der wichtigsten Empfängerländer wie Deutschland (1,341 Mrd Euro -3%); Frankreich (832 Mio Euro -1%) und die Niederlande (473 Mio Euro -4%).

Die beiden wichtigsten Nicht-Mitgliedsländer in Europa sind die Schweiz mit 100 Mio Euro (-4%) und Norwegen mit 42 Mio Euro (+49%). Bei den Drittländern ausserhalb Europas verzeichnet Kanada in diesem Zeitraum mit einem Umsatz von 33,2 Mio Euro ein starkes Wachstum von 91%, gefolgt von China mit 25,4 Mio Euro (+37%); die Vereinten Arabischen Emirate 17,6 Mio Euro (-26%); Brasilien 16,1 Mio Euro (+28%); Saudi Arabien 13,4 Mio Euro (-22%) und die USA mit 12,3 Mio Euro (-31%).

Die gesamten spanischen Obst- und Gemüse-Exporte in den ersten vier Monaten des Jahren erreichten ca. 4,6 Mio t (+1%). Davon entfielen 4,3 Mio t auf die EU (+/-0) und 265.532 t auf Nicht-EU-Mitgliedsländer. Quelle: Fepex