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Gestern hat der spanische Wirtschafts- und Sozialrat (CES) in Madrid den Bericht über den ländlichen Raum und seine soziale und territoriale Struktur vorgelegt.

Darin informiert er über die sozialwirtschaftliche Situation im spanischen ländlichen Raum, sozialdemographische und wirtschaftliche Aspekte, soziale Infrastrukturen und Einrichtungen, sowie politische Massnahmen im Zusammenhang mit der ländlichen Entwicklung.

Der Bericht, der von einem Arbeitsausschuss unter dem Vorsitz von Juan José Álvarez erstellt wurde, nennt die Entvölkerung als einer der Hauptprobleme im ländlichen Raum und enthält eine Reihe von Schlussfolgerungen und Vorschläge zur Lösung der sinkenden Anzahl von Kindern und Jugendlichen, der Vermännlichung der ländlichen Bevölkerung im mittleren Alter und einer Überalterung.

Für den Branchenverband FEPEX sind die Förderung von Unternehmensstrukturen und die Anwendung multidisziplinärer Massnahmen, angepasst an die Bedüfnisse von Wirtschaftszweigen mit starker Präsenz in ländlichen Gebieten und der Fähigkeit, Arbeitsplätze zu schaffen, Massnahmen, die einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung der Entvölkerung leisten können. In diesem Sinne ist der Verband der Ansicht, dass die Obst- und Gemüsebranche bedeutend mit dazu beiträgt, die ländlichen Gebiete zu bevölkern, da sie in den meisten Autonomien (Ländern) präsent ist und einen relativ kleinen Teil der Anbauflächen einnimmt, sowie durch ihren intensiven Bedarf an Arbeitskräften und die hohe Wertschöpfung, die durch ihre Produktionen erzielt wird. Quelle: Fepex/c.s.