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Anfang der KW 20 fand in La Seu Vella de Lleida/Katalonien eine Konferenz über die Ziele der nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals) des Global Compact der Vereinigten Nationen statt, an der auch die spanische Genossenschaft Fruits de Ponet teilnahm.

Dabei handelt es sich um eine globale Aktion für Unternehmen und Institutionen, die sich an der Umsetzung von Massnahmen zur Nachhaltigkeit, Arbeitsrechten und Solidarität beteiligen sollen. Ziel ist, auf die Eckpunkte der Agenda 2030 hinzuarbeiten, die eine Verbesserung des Planeten verfolgen, gegen Klimawandel und Hunger auf der Welt kämpfen und eine Gesellschaft anstreben, in der alle Bevölkerungschichten Zugang zur Bildung haben.

Ángel Pes, Präsident des spanischen Netz von Global Compakt erklärte den Teilnehmern die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN und dass es noch einen langen Weg in Bezug auf Umwelt und Menschenrechte gäbe. Sebastiá Escarp, Präsident von Fruits de Ponent, erläuterte die Schritte, die die Genossenschaft in Aspekten wie beispielsweise nachhaltige Landwirtschaft unternähme. Josep Presseguer, Generaldirektor von Fruits de Ponent, seinerseits sprach über die Solidaritätsaktionen des Unternehmens sowie die Massnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz.

Es folgte eine Diskussionsrunde unter der Leitung des Geschäftsführers der Grupo Segre, Juan Cal, bei der Unternehmen wie Mahou San Miguel, Teresa Carles, Fruits Ponent und die Gruppe Cajamar die nachhaltigen Praktiken in ihrem täglichen Geschäft erklärten. Diese bestehen u.a. aus einer besseren Abfallverwertung, Verzicht auf Nahrungsmittelverschwendung und einem effezienten Wassermanagement.

An der Veranstaltung nahmen Unternehmen aus dem Agrar- und Ernährungssektor aus ganz Spanien sowie die Arbeitsgruppe für Agrarlebensmittel teil, die sich aus rund fünfzig internationalen Firmen zusammensetzt. Fruits de Ponent/c.s.