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Die almeriensischen Vermarktungszentren verzeichneten in der KW 46 bei den meisten Gemüseprodukten einen Preisanstieg. Hervorstechen Zucchinis; für fino wurden 1,30 bis 0,95 Euro/kg bezahlt und für gordo 1,00 bis 0,85 Euro/kg. Lange Auberginen brachten 0,70 bis 0,50 Euro/kg und gestreifte 1,50 bis 1,20.

Auch Gurken konnten sich erholen. In der KW 46 wurden erzielt (Euro/kg): Schlangengurken 0,50 bis 0,25; Gurken corto negro 0,77 bis 0,60; Gurken Typ francés im Durchschnitt 0,30; Grüne Bohnen perona roja im Durchschnitt 2,50; Strike 2,70 bis 2,30 und Helda 3,20 bis 2,15.

Die Preise in den Versteigerungszentren für Tomaten und Paprika waren wie folgt (Euro/kg): Strauchtomaten 0,60 bis 0,50: longlife im Durchschnitt 0,45; Tomaten pera 0,45 bis 0,30; Paprika lamuyo rot 1,10 bis 0,70; grün 0,65 bis 0,50; Paprika italiano grün 0,80 bis 0,65; rot 0,85 bis 0,40; Paprika california rot 0,75 bis 0,63; gelb im Durchschnitt 0,60 und grün 0,65 bis 0,50.

Der Wetterumschwung macht sich durch sinkende Temperaturen bemerkbar und weniger Sonnenstunden am Tag regulieren die Produktion auf natürliche Art und Weise. Wenn das Wetter in den kommenden Wochen so bleibt, werden die Preise weiter in die Höhe gehen. Gleichzeitig wurde mit der Exportkampagne von Paprika california begonnen, von der die Branche erwartet, dass die Erlöse rentabler ausfallen als die der ersten Monate der Saison. Trotz der verbesserten Preissituation bleibt der Aufruf für die am 19.11.19 geplante Demonstration bestehen. R.P./c.s.

Almería: Preise für Gurken und Auberginen weiterhin unter Produktionskosten

Spanien: steigender O+G-Konsum bestätigt sich

Der almeriensische Obst- und Gemüsesektor mobilisiert sich