Castilla-La Mancha: Mit viel Optimismus in die Zuckermelonenkampagne
Die Zuckermelonensaison in Castilla-La Mancha hat langsam begonnen. Nach Angaben der Melonenkommission der Cooperativas Agro-alimentarias haben die zeitweise niedrige Temperaturen den Start etwas verzögert.
Dadurch kam es aber auch zu keiner Überschneidung mit Murcia, so dass die Branche mit den Anfangerlösen zufrieden ist. Man ist aber fest entschlossen zu versuchen, dieses Niveau die ganze Saison über durch eine kontinuierliche Belieferung ohne grosses Auf und Ab zu halten.
Die Anbaufläche in Castilla-La Manche ist im Vergleich zu 2009 gestiegen und beträgt in diesem Jahr 11.300 ha. Trotzdem könnte die Produktion etwas kleiner ausfallen, da niedrige Temperaturen und Regen im Juni sich negativ auf den vegetativen Zyklus der Pflanzen ausgewirkt haben. Die Branche rechnet mit ca. 300.000 t, womit eine normale Belieferung der Märkte gewährleistet ist.
Humberto Gómez Serrano, Sprecher der Melonenkommission, rief die Bauern und Unternehmen auf, nicht unter Kostpreis zu verkaufen, denn bei Zuckermelonen Piel de Sapo aus Castilla-La Mancha handle es sich um ein auf den Märkten anerkanntes Qualitätsprodukt.








